9. Februar 2012

Sanitäranlagen für Flüchtlinge

[Kousseri/Kamerun] Aufgrund der zeitweisen Eroberung großer Teile ihrer Hauptstadt N‘Djamena durch Rebellen sind über 50.000 Tschader in den Norden Kameruns geflohen. Für 8.000 von ihnen hat die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe im Maltam-Flüchtlingslager, etwa 25 Kilometer von der Grenzstadt Kousseri entfernt, 100 Latrinen, 25 Duschen und vier Gruben zur Abfallbeseitigung eingerichtet.