8. Februar 2012

Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben arbeitet ADRA in Haiti

Marcel Wagner, ADRA Österreich - Foto: ADRA Österreich

[Wien/Österreich (APD)] Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben in Haiti ist die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA weiterhin im Land tätig. In Petit-Goave, 68 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince, baut das Hilfswerk derzeit ein für den Ort neues Toiletten-Modell. … [Weiterlesen...]

Haiti: Steiniger Weg aus den Trümmern

Eine Mutter mit ihrer mangelernährten Tochter in einem Lager in Port-au-Prince. - Bild: UNICEF

UNICEF-Bericht zieht zwei Jahre nach dem Erdbeben Bilanz der Hilfe [Köln]   Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti sieht UNICEF trotz enormer Probleme langsame Fortschritte beim Wiederaufbau für Kinder. Doch chronische Armut, Unterentwicklung und schwache Institutionen sowie … [Weiterlesen...]

Spanien: Adventkirche in Lorca bei Erdbeben beschädigt

Schwere Schäden richtete das Erdbeben in Lorca (Region Murcia) an.

[Madrid/Spanien / APD] Bei den zwei schlimmsten Erdbeben seit 55 Jahren, die den Südosten Spaniens am 11. Mai mit einer Stärke von 4,5 und 5,3 erschütterten, sind nach Angaben der Zeitung „El Pais“ neun Personen gestorben und 176 verletzt worden. In der am schwersten betroffenen Stadt Lorca, … [Weiterlesen...]

Fabrikhalle sichert medizinische Erstversorgung für Erdbebenopfer in Christchurch

Ambulanzfahrzeuge auf dem Fabrikgelände - Foto: Record, SDA Australia

[Christchurch/Neuseeland/APD]   Das größte Krankenhaus von Christchurch, einer Stadt mit  390.000 Einwohnern auf der Südinsel Neuseelands, musste nach dem schweren Erdbeben aus Sicherheitsgründen evakuiert werden. Weil es nur noch Personen mit schweren Verletzungen aufnehmen kann, wurde die … [Weiterlesen...]

Chile: Erste Übergangshäuser bezugsfertig

© ADRA Deutschland

[Weiterstadt] Es war, als würde die Erde von einer gewaltigen Faust getroffen: Am 27. Februar 2010 kam es vor der Küste Zentralchiles zu einem Erdbeben, das mit einer Magnitude von 8,8 zu den fünf stärksten jemals gemessenen gehört. Wissenschaftler stellten anschließend fest, dass weite Teile … [Weiterlesen...]

Holzhäuser für Erdbebenopfer in Chile

[Santiago/Chile] Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Chile will bis Ende Juni einhundert Familien, die durch das Erdbeben Ende Februar obdachlos geworden sind, feste Unterkünfte verschaffen. Die Fertigbau-Holzhäuser sollen mit finanzieller Unterstützung der deutschen … [Weiterlesen...]

Adventisten kümmern sich nach Erdbeben um Glaubensangehörige

[Mexicali/Mexiko] Das schwere Erdbeben vom 5. April im Nordwesten Mexikos mit Epizentrum nahe der Grenzstadt Mexicali im Bundesstaat Baja California hat auch die Siebenten-Tags-Adventisten betroffen. 135 adventistische Familien seien obdachlos und lebten jetzt in Zelten, teilte der Präsident der … [Weiterlesen...]

Hilfe für Erdbebenopfer in China

[Peking/Volksrepublik China] Nach dem schweren Erdbeben in der chinesischen Provinz Qinghai im tibetischen Hochland, bei dem über 2.000 Menschen ums Leben kamen, hat die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA China 1.000 Decken und 1.000 Matratzen für Obdachlose in die … [Weiterlesen...]

Erdbeben in Chile zerstört adventistische Kirchen

[Santiago de Chile/Chile] Das schwere Erdbeben in Chile bei dem über 700 Menschen ums Leben kamen, hat auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Mitleidenschaft gezogen. Laut dem Generalsekretär der Adventisten in Südamerika, Pastor Madigal Perez (Brasilia/Brasilien), seien in Talca … [Weiterlesen...]

ADRA im Erdbebengebiet in Chile im Einsatz

[Santiago de Chile/Chile] Bei dem schweren Erdbeben in Chile sind über 700 Menschen getötet worden, teilte das Chilenische Katastrophenamt ONEMI (Oficina National de Emergencia), eine Einrichtung des Innenministeriums, mit. Der Erdstoß der Stärke 8,8 hatte sich am frühen Samstagmorgen vor der … [Weiterlesen...]

Chile von Erdbeben der Stärke 8.8 auf der Richterskala erschüttert

[Silver Spring, Maryland/USA] Ein schweres Erdbeben hat Chile erschüttert. Das Jahrhundertbeben am frühen Samstagmorgen erreichte die Stärke 8,8 und löste eine Flutwelle aus. Das Epizentrum liegt zwischen der Hauptstadt Santiago de Chile und Concepción – also etwa 350 südwestlich von … [Weiterlesen...]